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DESINFEKTIONSMITTEL UND SCHUTZMASKEN NEU IM MOTOREX-SORTIMENT

Im Kampf gegen das Corona-Virus zählen Desinfektionsmittel mit nachgewiesener Wirksamkeit derzeit zu den am stärksten nachgefragten Produkten. Der Schmiermittelspezialist MOTOREX reagiert auf diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung und beliefert Krankenhäuser, Pflegedienste und -heime sowie Polizei und Feuerwehren in der Schweiz mit den hauseigenen Desinfektionsmitteln DESICID für Hände und PLANICID für Flächen. Beide Produkte leisten schon seit rund 18 Jahren innerhalb des Unternehmens wertvolle Dienste. Die gesteigerte Produktion trägt darüber hinaus zur Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze bei. In Zusammenarbeit mit der Firma LANZ-ANLIKER, einem führenden Hersteller von medizintechnischen Textilien, hat MOTOREX das Lösungskonzept entwickelt, das Ihnen hilft, den Betrieb in Ihrem Showroom, Garage und Büro mit Sicherheit wieder aufzunehmen. 

MOTOREX nutzt die Ressourcen innerhalb des Unternehmens besonders effizient, um der aktuell hohen Nachfrage nach Desinfektionsmitteln gerecht zu werden. Hintergrund: Seit dem Ausbruch der ersten SARS-Pandemie vor rund 18 Jahren stellt MOTOREX die Desinfektionsmittel DESICID und PLANICID her – bislang jedoch ausschließlich zur Hand- und Flächenhygiene für seine eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank der viruziden Wirksamkeit ermöglichen beide bei korrekter Anwendung eine effiziente Reduktion der Virenlast.

„Seit dem Ausbruch des Corona-Virus erhielten wir zahlreiche Anfragen, ob MOTOREX auch Desinfektionsmittel anbieten würde“, erklärt Edi Fischer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der MOTOREX-BUCHER GROUP AG. „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir in dieser für alle sehr schwierigen Zeit unser Know-how nutzen, um jene Menschen zu unterstützen, ohne die eine wirksame Bekämpfung des Virus nicht möglich wäre.“

Grundlage für die Herstellung und den Verkauf eines solchen Mittels innerhalb der Schweiz bildet eine entsprechende behördliche Genehmigung. Seitdem läuft die DESICID- und PLANICID-Produktion bei MOTOREX auf Hochtouren. Die nötigen Rohstoffe und Verpackungsmaterialien sind in ausreichender Menge vorhanden. „Bei den Abfüllkapazitäten stoßen wir allerdings an unsere Grenzen“, skizziert Edi Fischer. „Bei einem so hochentzündlichen Produkt müssen wir wichtige Sicherheitsvorschriften berücksichtigen und können aus Platzgründen die Kapazität nicht beliebig ausweiten.“

Für das Schweizer Traditionsunternehmen steht bei der gesteigerten Produktion nicht etwa der Profit, sondern die aktive Hilfe für jene im Vordergrund, die zurzeit auf Desinfektionsmittel angewiesen sind. Dazu zählen insbesondere Feuerwehren, Polizei, Pflegedienste und -heime sowie Krankenhäuser. Aber auch Werkstätten aus verschiedenen Sektoren nutzen MOTOREX PLANICID. Aufgrund der limitierten Produktionskapazitäten lieferte das Unternehmen die hauseigenen Mittel bislang ausschließlich an Organisationen und Unternehmen innerhalb der Schweiz. In den vergangenen sechs Wochen hat MOTOREX zahlreiche Tonnen der beiden Desinfektionsmittel hergestellt. Ab Mai werden sowohl das Handdesinfektionsmittel DESICID als auch das Flächendesinfektionsmittel PLANICID auch in Deutschland und Österreich erhältlich sein.

MOTOREX DESICID eignet sich zur hygienischen Desinfektion von Händen. Das hautschonende, rückfettende und angenehm nach Apfel riechende DESICID sollte nach dem Aufsprühen 30 Sekunden lang gründlich verrieben werden. Für Flächen – wie zum Beispiel Türgriffe, Tische und Geländer – ist MOTOREX PLANICID die ideale Wahl. Interne Versuche auf empfindlichen Oberflächen wie Tastaturen, Smartphone-Displays oder Monitoren zeigten keine Verfärbungen, Ausbleichungen oder etwa ein Ablösen von Schriften auf Tastaturen. Nach der Desinfektion von Arbeitsflächen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, müssen diese gründlich mit Trinkwasser abgespült werden.

Die kostengünstige und oekologisch sinnvolle Ergänzung ist die Atemschutzmaske „LANZ-ANLIKER“: gefertigt aus hochwertiger Baumwolle ist sie nach Auskochen in siedendem Wasser beliebig oft wiederverwendbar. Die Anzahl Einlegemembranen definiert ihren Schutzfaktor. Eine Membran entspricht dem PSA Standard, zwei Membranen FFP1 und drei Membranen FFP2. Diese sind ebenfalls bis zu 5 mal wiederverwendbar. Die Maske ist somit umweltfreundlicher und kostengünstiger als Wegwerfmasken und bietet einen hohen Trage- und Atemkomfort, besonders bei langer Tragedauer.

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