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MÄLARLIFT MIT MOTOREX: ERFOLG HOCH ZWEI

«Die Lösung von MOTOREX überzeugte mich, weil sie einen praxisorientierten Mehrwert bot», antwortet Simon Burenfjäll auf die Frage, weshalb Mälarlift für ihre über 700 Hebebühnen MOTOREX verwendet. Der Werkstattchef und Sohn des Firmengründers von Mälarlift evaluierte einen Ersatz für das bisher eingesetzte Hydraulikoel. Dabei überzeugte MOTOREX mit dem richtigen Produkt und besonders durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Als passionierter Endurofahrer kannte Simon Burenfjäll MOTOREX aus dem Motorradbereich. Nach einem Besuch auf der schwedischen Website von MOTOREX wurde ihm klar, dass das Unternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung und 3500 Produkten ein potenzieller Schmiertechnik-Partner für Mälarlift sein könnte.

KONTINUIERLICH NACH OBEN

Das Familienunternehmen Mälarlift wurde 1984 in Västerås (100 km westlich von Stockholm) von Eskil Burenfjäll gegründet und hatte am Anfang nur eine einzige Hebebühne zu vermieten. Über die Jahre entwickelte sich die Firma und gehört heute mit über 700 Leih-Hebebühnen und Niederlassungen in Uppsala, Gävle und Stockholm zu den Grossen in der Branche. Vermietet werden die Hebebühnen vor allem an Bau und Dienstleistungs-Unternehmen. Dabei verfügt Mälarlift über eine breite Palette von Arbeitsbühnen, Scherenhebebühnen, Hebebühnen, Anhängeraufzügen, Raupenfahrwerken und Teleskopladern. So unterschiedlich die praktischen Arbeitsmaschinen sein mögen, eines haben sie gemeinsam: die Hydraulik.

ERSCHWERTER EINSATZ

«Einmal vermietet, bleiben die Maschinen oft über längere Zeit beim Kunden», erklärt Simon Burenfjäll. Somit müssen die Hebebühnen perfekt in Schuss sein, bevor sie nach einem umfangreichen Training in die Hände der Kunden gelangen. Der Einsatz in Schweden wird durch die klimatisch extremen Bedingungen erschwert. Bei sehr tiefen Temperaturen liessen sich die hydraulischen Funktionen nicht immer optimal dosieren. Diese Tatsache bewog Mälarlift, das bisher eingesetzte Hydraulikfluid kritisch zu überprüfen. Wind und Wetter ausgesetzt, muss die Funktion der Hydraulik bei System-Temperaturen von − 40 °C bis zu + 100 °C jederzeit gewährleistet sein.

BERATUNG UND TESTS

Bei der Evaluation des neuen Hydraulikoels wurden sowohl technische als auch wirtschaftliche Parameter berücksichtigt. Letzten Endes überzeugte MOTOREX mit dem zinkfreien Corex HVLP-D ZF 32, welches ein hervorragendes Viskositäts-Temperatur-Verhalten aufweist. Entscheidend für Mälarlift war der Wert der Fliessfähigkeit bei − 40 °C. Zudem sollte mit ein und demselben Hydraulikfluid die ganze Flotte mit verlängerten Serviceintervallen abgedeckt werden. Durch die fachkundige Beratung und die aussagekräftigen Vergleichstests schuf MOTOREX überzeugende Grundlagen für den Entscheid durch Mälarlift. Dabei stand zu jeder Zeit die absolute Kundenzufriedenheit bis hin zu den Endanwendern, also den Kunden von Mälarlift, im Mittelpunkt. Das Resultat kann sich sehen lassen.

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